Für mich ist der BMW M3 schlichtweg das Auto. Es ist ein alltagstauglicher Sportwagen. Früher wurde noch unterschieden in Coupe und Limousine, heute ist der M3 die sportliche Limousine.
Nun gibt es also einen neuen Traum, die exklusive Sonderedition BMW M3 „30 Jahre M3“.
Als erstes fällt die Farbe auf, in der das Sondermodelle auftritt: Macaoblau metallic, die Farbe aus der ersten Generation des M3.
Grundlage der Sonderedition ist der aktuelle M3 mit Competition Package mit 450 PS. Informationen und Details des Competition Package findet ihr hier.
Alle weiteren Details findet Ihr in der Pressemitteilung von BMW.
Geniesst die Bilder und wer will, begleitet mich beim träumen.
Porsche hat setzt nun beim Boxer und beim Cayman auf Vierzylinder Motoren. Der Aufschrei war Anfang des Jahres gross und er ist noch nicht überall verklungen. Natürlich, rein von den Daten, Leistung und Drehmoment steht er den alten Sechszylindern nichts nach.
Aber was ist mit den Emotionen? Ich selbst fahre ja nun seit dreieinhalb Jahren einen Sechszylinder und ja, ich bin sehr zufrieden. Er verteilt einfach auch mehr Emotionen.
Was meint Ihr? Hier ist der Bericht der Kollegen von Vogel Business Media zum Porsche 718 Cayman.
Die inneren Werte sind gestiegen, wie zum Beispiel das Fahrwerk, von Aussen ist der 718 schwer von seinem Vorgänger zu erkennen.
Quellen: Mercedes-Benz, Automobil Industrie ( Vogel Business Media )
Es gibt nun ein Auto, von Mercedes AMG, welches die Farbe passend zu dem Ort trägt, an dem es seinen Feinschliff bekommen hat, direkt vom Weltmeister. Der Mercedes AMG GT R ist die konsequente Weiterführung des Projektes Mercedes AMG GT. Es ist ein GT Rennauto mit Strassenzulassung:
430 kw/ 585 PS
700 Nm
318 km/h Höchstgeschwindigkeit
elektronisch verstellbare Fahrwerk
neunfach (!!!) justierbare Traktionskontrolle
leider 180.000 €
Lest hier den ganzen Bericht der Kollegen von der Automobil Industrie (Vogel Business Media).
Wir sind noch nicht soweit, das autonome Fahren ist noch nicht zuverlässig, auch wenn der eine oder andere Tesla Fahrer das nicht wahr haben möchte.
Tesla selbst ist auch der Meinung, dass ihre Autos noch nicht ohne menschliche Hände fahren. Leider gab es 2 Unfälle, einer davon mit Todesfolge, die Berichte könnt ihr bei den Kollegen nachlesen:
Sicher, es ist eine interessante, zukunftsweisende Technologie, aber die Realität ist, wir sind noch nicht soweit. Immerhin, der normale Abstandsregeltempomat funktioniert schon prima und eine wenig will ich auf jeden Fall noch selbst fahren.
Der Nürburgring hat einen neuen Eigentümer, der nun 99% der Anteile an der traditionsreichen Rennstrecke besitzt. Capricorn hat es nicht geschafft, nun gehört der Nürburgring fest Wiktor Wladimirowitsch Charitonin. Er stammt aus Sibieren und bewegt sich zwischen Saint Tropez und London.
Da er den Medien meistens aus dem Weg geht ist nicht soviel über ihn bekannt. Allerdings hat er wohl Benzin im Blut, er hat einen ansehnlichen Fuhrpark mit einigen seltenen Oldtimern.
Wir hoffen sehr, dass sich der Eigentumswechsel positiv auf den Nürburgring und die Region auswirkt.
Hier findet ihr den kompletten Artikel der Kollegen von Vogel Medien.
BMW wird in in diesem Jahr wieder einige neue Modelle in Genf vorstellen.
Die erste Neuvorstellung ist der BMW M760Li xDrive. Der BMW M760Li verfügt über einen M Performance TwinPower Turbo Zwölfzylinder-Benzinmotor mit 441 kW/600PS. Dieses sportlichste Modell der 7er Reihe besitzt sportliche Fahreigenschaften gepaart mit viel Luxus.
Die 7er Reihe wird auch um ein Plug-in-Hybrid Modell erweitert, ab Juli 2016 wird es den BMW 740e iPerformance geben.
Ausserdem wir der neue BMW M2 mit Performance Parts präsentiert und der BMW i8 wird in der Protonic Red Edition gezeigt.
Ausführlich Informationen gibt es in der Pressemitteilung der BMW AG. Erste Eindrücke vermitteln die Bilder, die BMW bereits veröffentlich hat.
Auf der Consumer Electronics Show CES in Las Vegas zeigt BMW Laserlicht für Motorräder. Die dort ausgestellte BMW K 1600 GTL ist mit Laserlicht ausgestattet und kann damit bis zu 600 m weit leuchten. Laserlicht ist im Moment im BMW i8 und in dem neuen Siebner verfügbar, auf der Messe zeigt BMW eine Machbarkeitsstudie für Motorräder.
BMW Laserlicht K 1600 GTL
Ebenso stell BMW ein Head-Up Display für Motorradfahrer vor. Damit sollen wichtige Informationen direkt im Sichtfeld des Fahrers angezeigt werden. In Aussicht wird gestellt, dass diese Technik für bestehende Helme nachrüstbar ist.
BMW Motorrad Head-Up Display
Mit dem Fortschreiten der V2V-Kommunikation (Vehicle-to-Vehicle) können auch noch andere Informationen im Display angezeigt werden vor Gefahren in Echtzeit zu warnen.
Ende Oktober haben wir eine Probefahrt in einem VW Amarok unternommen. Für diejenigen, die mit VW immer nur Golf, Passat und Polo verbinden: Der Amarok ein Nutzfahrzeug aus dem VW-Konzern und ein Pick.
Wir sind zu einem Händler aus der AMAG-Gruppe, natürlich mit Anmeldung und wurden dort sehr freundlich empfangen. Nach einer kurzen Einweisung haben wir die Schlüssel für einen weißen VW Amarok Göla bekommen.
Der Einstieg ist etwas höher, für großgewachsene Menschen bequem, kleinere nehmen entweder das Lenkrad oder der Griff an der A-Säule zur Hilfe. Man sitzt gut, ebenso das Raumgefühl ist gut. Beim Blick über das Armaturenbrett fällt auf, dass die Haptik der Materialen nicht so gut ist, wie in einem Passat oder Golf. Es ist alles etwas härter und robuster. Der Name Hartplastik ist zutreffend. Aber, wir sind in einem NUTZFAHRZEUG. Die Armaturen Tachometer und Drehzahlmesser sind vertraut, auch das Lenkrad könnte von einem Golf sein.
So nun geht’s los, der Motor klingt im Stand präsent, er ist nicht gekapselt wie einem PKW. Beim Fahren ist er aber kaum zu hören, nur beim Beschleunigen meldet er sich zu Ohr. Nach ein par Meter ist uns klar, das große Auto fährt sich ganz normal. Der Amarok lässt sich überraschend gut lenken, auch in Kreisverkehren und in Ortschaften. Die Federung ist angenehm, sie ist straff, aber nicht zu hart. Da der Amarok ein Nutzfahrzeug ist und zum Transport von schweren Lasten konzipiert wurde, ist er mit einer Starrachse und einer Blattfederung hinten ausgestattet. Unser Amarok verfügt zudem noch über die Sonderausstattung Heavy-Duty-Federung, heißt, dieser dürfte ca. 220 kg mehr laden als ein normaler Amarok.
Der Amarok verfügt über einen 2l TDI Motor mit 180 PS und 420 Nm, bekannt aus dem T5 und ist mit einer 8-Gang Automatik gekoppelt. Diese berichtet ihren Dienst völlig unspektakulär. Vielleicht könnte sie manchmal etwas schneller reagieren, die Frage ist allerdings, ob sie dann in dem Betrieb als Nutzfahrzeug wenn Last zu bewegen ist, nicht zu hektisch wird. Der Gesamteindruck, der Amarok fährt sich nicht viel anders als ein PKW, sprich wie ein normales SUV. Rückwärts fahren ist auch kein Problem, unser Amarok verfügt über PDC mit einer Rückfahrtkamera. Diese ist so geschickt angebracht, dass man damit auch sehr gut Ankopplungsmanöver mit dem Anhänger machen kann, da man die Anhängerkupplung sehr gut im Blick hat.
Die Sitze in der ersten Reihe sind in Ordnung, die Bank in der 2. Reihe ist nicht ganz so PKW-like, da die Rückenlehne doch etwas steil steht . Daher machen wir ein Fragezeichen für die Langstreckentauglichkeit.
Den Spritverbrauch unserer Probefahrt haben wir nicht ermitteln können. Der Bordcomputer des Amaroks wies gut 8l auf 100 km aus, das passt zu den Herstellerangaben. Wir finden, das ist OK für dieses Fahrzeug, in Verbindung mit dem 80l Tank hat man auch eine sehr gute Reichweite.
Im Anschluss an die Probefahrt wurden wir noch sehr kompetent über mögliches Zubehör und Ausstattungen informiert. Unser Wunsch wäre es, das Motorrad mitnehmen zu können. Das geht mit einem Amarok und es gibt bei der Firma Roadranger entsprechendes Zubehör.
Alles in allem ein Pickup mit einem Fahrgefühl, welches an einen modernen SUV erinnert. Ein richtig cooles Auto!